Nach intensiven Beratungen der Gemeinde und Feuerwehr über die Ausführung des neuen TLF war es vor kurzem so weit für die Feuerwehr Röthis. Mit 3000 Liter Wasser, moderner Angriffs- und Schaumtechnik und einer Vielzahl an Ausrüstung können so die Kameraden von Röthis zum Schutz ihrer Ortsbevölkerung ausrücken. Gefertigt wurde das Fahrzeug von der Firma Rosenbauer auf einem Mercedes Benz Atego 1730 mit Allradantrieb.
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Die Feuerwehr Klaus hat ihr neues Kommandofunkfahrzeug erhalten. Nach der Verwendung von mehr, wie 20 Jahren eines KDOF mit 9 Sitzplätzen und Verwendung auch als Mannschaftstransportfahrzeug hat die Feuerwehr und Gemeinde Klaus entschieden, diese Fahrzeugkombination durch zwei getrennte Fahrzeuge zu ersetzen. Mit der Beschaffung eines reinen KDOF wurde dieses Vorhaben umgesetzt.
Klein, schnell und wendig mit Allradantrieb und alles beinhaltend, was es für die Einsatzführung benötigt wird, ist das Fahrzeug von der Firma Lins Fahrzeugtechnik aus Rankweil ausgebaut worden. Ausgestattet mit Sitzplätzen für den Einsatzleiter und Fahrer, welcher an der Einsatzstelle als Melder und Lagerführer agiert. Somit steht zur Einsatzführung ein neues fahrbares Büro zu Verfügung um bestmöglich den Einsatz abwickeln und dokumentieren zu können. Zur Einsatzführungsausrüstung gehört zusätzlich Beladung wie ein Schnelleinsatzzelt, Türöffnungsset und Beleuchtungseinrichtung.
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Die Feuerwehr Koblach hat ihr neues Kommandofunkfahrzeug erhalten. Nach der Verwendung von mehr, wie 20 Jahren eines MTF mit Einsatzführungsausrüstung hat die Feuerwehr und Gemeinde Koblach entschieden, diese Fahrzeugkombination durch zwei getrennte Fahrzeuge zu ersetzen. Mit der ersten Beschaffung eines reinen KDOF wurde dieses Vorhaben umgesetzt.
Klein, schnell und wendig mit Allradantrieb und alles beinhaltend, was es für die Einsatzführung benötigt wird, ist das Fahrzeug von der Firma Lins Fahrzeugtechnik aus Rankweil ausgebaut worden. Ausgestattet mit Sitzplätzen für den Einsatzleiter und Fahrer, welcher an der Einsatzstelle als Melder und Lagerführer agiert. Somit steht zur Einsatzführung ein neues fahrbares Büro zu Verfügung um bestmöglich den Einsatz abwickeln und dokumentieren zu können.
Zur Einsatzführungsausrüstung gehört zusätzlich Beladung wie ein Schnelleinsatzzelt, Türöffnungsset und Beleuchtungseinrichtung.
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Das neue Fahrzeug der Feuerwehr Bregenz Vorkloster mit der Bezeichnung Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung und Containerverladeeinrichtung stellt eine Erweiterung der Logistik bei der Ortsfeuerwehr dar. Je nach Einsatzsituation können so eine Mannschaft mit Ausrüstung und einsatzangepassten Rollcontainern zur Hilfeleistung gebracht werden. Egal ob Großbrand, technischer Einsatz mit Menschenrettung, Katastropheneinsatz oder nur die Umweltverschmutzung und Gefährdung bei Ölaustritt. Gefertigt wurde das Fahrzeug von der Firma Magirus Lohr bei Graz auf einem Mercedes Benz Atego 1730 mit Allradantrieb.
Die Feuerwehr Laterns konnte vor einigen Tagen ihr neues Mannschaftstransportfahrzeug in Empfang nehmen. Als Fahrgestell dient ein Mercedes Vito Tourer 119 CDI. Der Feuerwehrtechnische Aufbau wurde speziell auf die Feuerwehr Laterns abgestimmt von der Firma Lins Fahrzeugtechnik aus Rankweil ausgebaut.
Im Rahmen der Betriebssicherheit auf dem Gleisbereich der ÖBB in Vorarlberg konnte die Betriebsfeuerwehr ÖBB Infrastruktur das Wechselladefahrzeug mit dem Abrollbehälter Wasser übernehmen. Aufgebaut ist das WLF auf einem TATRA Phönix Fahrgestell. Das vierachsige Fahrgestell hat drei angetriebene und drei gelenkte Achsen mit Einzelradaufhängung. Dadurch hat es einen Hohe Geländegängigkeit mit einer Nutzlast von bis zu 16 Tonnen.
Der AB-Wasser stellt einen zusätzliche Löschwasserversorgung bei Bänden auf oder neben Bahnanlagen dar. Der AB hat 8000 Liter Löschwasser, einen Tragkraftspritze zur Druckerhöhung und ein Netzwasser Zumischsystem verbaut. Die Ausrüstung ist speziell für Wiesen und Waldbrände entlang der Bahnlinie ausgerichtet. Aber auch ausreichend Beleuchtung, Atemschutzausrüstung oder Schaumlöschtechnik ist in den geräteräumen untergebracht. Eine Besonderheit der Beladung stellt ein 12.000 Liter Faltbehälter dar, mit welchem das Löschwasservolumen an der Einsatzstelle zusätzlich erweitert werden kann.